Tools für die perfekte Videobearbeitung in PR-Agenturen
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3 Tools für die perfekte Videobearbeitung - einfach und unkompliziert

Posted by Kontx on Okt 21, 2020
Kontx
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Videos sind heutzutage für Unternehmen und für PR-Agenturen aus dem Kommunikations-Mix nicht mehr wegzudenken. Sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich spielen sie eine wichtige Rolle. Statistiken zeigen, dass Videos die Klickrate bei E-Mail Kampagnen bis zu 300% steigern können und auf den Landing Pages die Konversionsraten in die Höhe schiessen lassen. Mit Videos kann die gewünschte Zielgruppe genau da angesprochen werden, wo sie sich befindet - in den sozialen Netzwerken.

Videos, die vor allem in den sozialen Medien genutzt werden, werden immer häufiger mit dem eigenen Handy produziert – selbst von Unternehmen. Bei jedem Video ist der Content das Wichtigste. Trends zeigen, dass Videos heute nicht nur einfach „lean backwards“ Unterhaltung darstellen, sondern interaktiv, zur Unterstützung beim Online-Shopping oder zu Lernzwecken genutzt werden. Neben dem Videodreh und der Content-Entwicklung ist der Schnitt das zentrale Mittel, um Videos spannend zu machen, Geschichten zu erzählen, Wiedererkennungswert zu schaffen kurz, um den Zuschauer dazu zu bringen, das Video anzuschauen. Es gibt eine Fülle an Tools, die geübten und weniger versierten Schneideexperten dabei helfen, aus Rohmaterial am Ende kleine, feine Videos zu kreieren.

Sie haben noch keine Erfahrung damit und finden sich in der Fülle an Angeboten nicht zurecht? Wir stellen Ihnen drei spannende Tools zur Videobearbeitung vor, die sowohl von Anfängern als auch von Profis genutzt werden können.

  1. PowerDirector 365 – unser Allrounder im Agenturalltag

Unser Favorit unter den Videotools ist der PowerDirector 365, denn wie unsere Erfahrung gezeigt hat, lohnt es sich, einen kleinen Betrag in die Hand zu nehmen und in ein gutes Tool zu investieren. Nicht nur wird so der Videoexport ohne Wasserzeichnen möglich, wodurch Videos seriöser wirken, sondern es werden in den meisten Programmen Zusatzfunktionen freigeschaltet, mit denen experimentiert und noch besserer Content erstellt werden kann. Den PowerDirector gibt es in unterschiedlichen Umfängen. Wir haben uns, um am Puls der Zeit zu bleiben, für keine Kauf- sondern eine Jahreslizenz entschieden – der zentrale Unterschied: Während gekaufte Programme irgendwann nicht mehr verfügbar oder veraltet sind, sind mit der Jahreslizenz die Updates auf die neuste Version gesichert. Beim PowerDirector besonders überzeugend sind die intuitive Benutzeroberfläche sowie die einfache Handhabung der Bearbeitungstools. Schnitt, Ton und Effekte werden kinderleicht integriert und können zeitgleich aufs Kleinste nach den eigenen Wünschen angepasst werden.

Als PR-Agentur lieben wir vor allem zwei Funktionen besonders: Das Tool zum Erstellen von Untertiteln und die einfache Anpassung eines Videos auf verschiedene Formate sozialer Medien. Da Untertitel in Videos auf Social Media fast ein Muss sind – wir alle sind Untertiteln dankbar, wenn die Kopfhörer doch zu Hause liegen geblieben sind – ist ein gutes Tool unerlässlich. Im PowerDirector können die Untertitel formuliert, zeitlich auf die Hundertstelsekunde platziert und flexibel gestaltet werden. Und sind die Untertitel fertig eingefügt und das Video abschliessend bearbeitet, kann das Video intuitiv per Mausklick ins passende Format gezogen werden. 

  1. Lightworks – der Allrounder für ambitionierte Hobbyfilmer

Filme bearbeiten wie in Hollywood – das geht ganz leicht mit der kostenlosen Editing-Software Lightworks. Die Blockbuster Shutter Island, Pulp Fiction oder Mission Impossible wurden z.B. mit diesem Tool geschnitten. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit gestaltet sich die Videobearbeitung mit Lightworks relativ einfach und die Benutzeroberfläche lässt sich auch für Anfänger sehr intuitiv bedienen. In der Zeitleiste können Sequenzen geschnitten, kopiert und einzelne Elemente verschoben werden. Das arrangierte Material kann mit zahlreichen Effekten bearbeitet und optimiert werden. So kann beispielweise der Clip dynamisch im 3D Raum gedreht, die Geschwindigkeit von Bild- oder Tonspur können verändert, oder ein Mosaik-Effekt hinzugefügt werden. Der Videoeditor liest zahlreiche Formate, die Gratisversion unterstützt jedoch nur den Export in MP4-Videos im HD-Format. Höhere Auflösungen gibt es nur bei der kostenpflichtigen Pro-Version. 

  1. Shotcut – kostenlose Videobearbeitung in erstaunlichem Umfang

Egal, ob Sie bereits mit Videobearbeitungsprogrammen gearbeitet haben oder nicht, Shotcut ist ganz einfach zu bedienen. Das Tool ist plattformübergreifend für macOS, Linux und Windows verfügbar und hat trotz seiner Einfachheit zahlreiche Effekte. Neben dem Schnitt können auch einzelne Selektionsbereiche neu arrangiert werden und Sequenzen aus unterschiedlichen Ausgangsvideos kombiniert werden. Für den optischen Feinschliff stehen Echtzeitfilter, wie beispielsweise «Glühen», «Weichzeichner» oder «Farbkorrektur» zur Verfügung. Zudem unterstützt Shotcut nahezu alle Videoformate. Das Tool arbeitet dabei nativ, was bedeutet, dass Filme nicht importiert, sondern im Original editiert werden. So entstehen bei der Umwandlung keine Verluste.

 Quellen:

 

Topics: Arbeitsalltag, Videobearbeitung, PR-Agentur

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